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Oft gestellte Fragen – FAQ's

Eines vorweg

Beim Thema Nachhaltigkeit gibt es viele, viele unterschiedliche Meinungen, Herangehensweisen, Wertvorstellungen. Und das ist auch gut so.

Wir versuchen hier nur unser Bestes zu geben und sind nicht perfekt. Aber wer ist das schon?

Fragen zu uns

Die Regelungen bezüglich Gemeinnützigkeit und Dienstleistungen sind in Deutschland umfangreich geregelt. Das bedeutet, dass gemeinnützige Organisationen beispielsweise keine Umsatzsteuer bezahlen, dafür aber auch keine klassische Dienstleistung anbieten dürfen.

Wir bieten Firmen an, sich gemeinsam mit uns aktiv für die Umwelt einzusetzen. Dabei ist es dem Finanzamt egal, dass die Unternehmen mit Planted primär Umweltschutz betreiben und sehen eher eine Dienstleistung durch Planted. Daher werden Firmen von unserer klassischen Gesellschaft betreut.

Die gemeinnützige GmbH (gGmbH) verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Die gespendeten Mittel dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. An die Gesellschafter werden keine Gehälter und auch keine Gewinne ausgezahlt. Als Privatperson kannst du Spenden an diese gGmbH Spenden tätigen. Planted verfolgt vor allem die Förderung des Umweltschutzes, der Völkerverständigung und die Entwicklungshilfe.

Mit den unterschiedlichen Gesellschaften kann Planted mit allen Parteien das optimale Ergebnis im Umwelt- und Klimaschutz erreichen.

Wir bewegen uns in drei Bereichen des Klimaschutzes: 1. Dem Pflanzen von Bäumen, 2. des CO₂-Ausgleichs und 3. der CO₂-Reduktion. Inwiefern lösen wir damit die Klimakrise? Die Wiederbewaldung von abgestorbenen Waldflächen in Deutschland ist ein Anfang und setzt lokal im Umweltschutz an, der global wirken soll.

Eine Studie der ETH Zürich hat ergeben, dass „die Wiederherstellung von Wäldern die derzeit beste Lösung für den Klimawandel ist.” Allerdings sagt der Mitautor der Studie, Thomas Crowther, Professor für Globale Ökosystemökologie: „Wir müssen schnell handeln, da es Jahrzehnte dauert, bis neue Wälder ihr volles Potenzial als Quelle für die Speicherung von natürlichem Kohlenstoff entfalten.“

Deswegen stützt sich unser Vorhaben auf eine zweite Säule: den CO₂-Ausgleich. Über globale Klimaschutzprojekte gleichen wir CO₂ aus, was aktuell noch nicht vollkommen vermieden werden kann. Ein Beispiel: Nicht zu vermeidendes CO₂ entsteht, wenn man Büroflächen oder eine Wohnung mietet und eine Gasheizung für diese Wohnung eingebaut ist. Hier wird CO₂ ausgestoßen, das wir über Klimaschutzprojekte ausgleichen können, bis der Umbau zu einer emissionsfreien Heizung erfolgt ist. Die dritte und wichtigste Säule von Planted ist die Schaffung größerer Aufmerksamkeit für das Thema Klimakrise. Wir möchten so viele Menschen wie möglich motivieren, sich für den Klimaschutz einzusetzen und zeigen, wie CO₂ reduziert werden kann.

Transparenz ist eine unserer Stärken. Wir geben deiner Firma eine “Climate Action Page” an die Hand. Dort siehst du monatlich aktualisiert alle Aktivitäten, die wir für deine Firma und Mitarbeitenden umgesetzt haben. Diese kannst du mit deinen Mitarbeitenden und Kund*innen teilen, um auch ihnen gegenüber alle Aktivitäten deiner Firma zu kommunizieren.

Darüber hinaus haben wir auf unserer Seite eine Karte mit unseren Baumpflanzungen in Deutschland, damit diese besuchbar und somit auch greifbar sind. Diese Karte findest du hier. Und um noch weiter zu gehen haben wir zwei Tabellen für Nachweise zu Klimaschutzzertifikaten und Baumpflanzungen online einsehbar hier.

Laut dem CO₂-Rechner des Bundesumweltamtes werden bereits knapp sechs Tonnen CO₂ pro Jahr verbraucht, wenn man in einer perfekt isolierten 10 m² Wohnung lebt, Ökostrom bezieht, kein Auto hat, überhaupt nicht verreist und sich vegan ernährt.

Wir rechnen bei unseren Paketen mit einem durchschnittlichen CO₂-Fußabdruck von jährlich 9,16 Tonnen pro Person. Für einen Fußabdruck gleichen wir bereits 10 Tonnen CO₂ aus, um noch einen Puffer zu haben. Dieser Puffer ist so umfangreich, dass er einer CO₂-Menge von zwei Flügen innerhalb Europas entspricht. Wir regen damit nicht zum Fliegen an, sondern stellen sicher, dass wir dein Team klimapositiv gestalten.

Erfunden wurde die Nachhaltigkeit von einem Förster im Jahr 1713, der damals zum ersten Mal beschrieben hat, dass eine natürliche Ressource (Holz) bald verschwindet, wenn mehr genutzt wird als nachwachsen kann. Er schrieb damals, dass der Wald für kommende Generationen „nachgehalten“ werden muss. Daraus entwickelte sich Nachhaltigkeit, also der Gedanke von einer natürlichen Ressource nur so viel zu nutzen, wie auch im gleichen Zeitraum nachwachsen kann.

Mittlerweile ist die Idee der Nachhaltigkeit weiter gewachsen und beruht nun auf drei Säulen. So muss Nachhaltigkeit nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ökonomisch wertvoll und sozial gerecht sein. Planted arbeitet nach diesen drei Säulen, um Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen Nachhaltigkeit zu ermöglichen.

Nein, es ist kein Greenwashing, aber eine gute Frage. Zuerst müssen wir klären, was Greenwashing überhaupt ist. Am einfachsten erklärt ist Greenwashing dann vorhanden, wenn ein Unternehmen weiß, dass es etwas “Böses” für die Umwelt tut und dann in einem anderen Bereich etwas “Grünes” macht, um vom bösen Bereich abzulenken. Beispielsweise Kinderarbeit in Fernost nutzen und dann aber das Recycling von Kleidung in der Filiale in Deutschland anbieten.

Beim CO₂-Ausgleich ist dies anders. Privatpersonen oder Unternehmen machen selbst darauf aufmerksam, dass ihr Handeln einen negativen Impact auf die Natur hat. Es wird jedoch aktiv gehandelt, um diesen negativen Impact zu verringern und positiven Impact zu schaffen. Für Unternehmen ist es alleine schon der Schritt der CO₂-Bilanz, der bewusst macht, welche Emissionen es im Unternehmen gibt. Diese auch transparent darzulegen, ist der erste Schritt weg vom Greenwashing. Werden diese Emissionen darüber hinaus aktiv durch Umstellungen und Vermeidung im Unternehmen reduziert und die nicht vermeidbaren Emissionen ausgeglichen, besteht keine Gefahr von Greenwashing.

Finanzämter erkennen Ausgaben für Klimaschutzmaßnahmen mittlerweile als Kostenstelle an. Die monatlichen Kosten sollten daher absetzbar sein.

Sehr gerne würden wir dich als Klimaschützer*in an Bord behalten. Aber manchmal trennen sich die Wege.

Sende uns dafür eine E-Mail mit deinem Namen, deinem Paket und der Bitte zur Aufhebung der Unterstützung. Du kannst jederzeit kündigen.

Wenn du uns über Paypal unterstützt, kannst du auch direkt in deinem Paypal-Konto das Abo stornieren.
Um uns zu verbessern und künftigen Klimaschützer*innen ein besseres Angebot machen zu können, würden wir uns über eine kurze Angabe des Kündigungsgrundes freuen.

Vielen Dank für deine Taten!

Fragen zum
Bäume pflanzen

Durch das Pflanzen von Bäumen unterstützen wir den Wald hier in Deutschland, dem es sehr schlecht geht, was wir alle sehen können. Weil der Wald aber so viel Gutes für uns Menschen und Tiere leistet, müssen wir ihn erhalten. Dafür wählen wir Baumarten, die an den jeweiligen Standort perfekt angepasst sind und den stabilsten Wald für die Zukunft bilden. So ist sichergestellt, dass der Wald gesund und die Natur erhalten bleibt. Unsere Vision ist es dabei immer, klimastabilen Mischwald zu pflanzen.

Ein klimastabiler Mischwald besteht aus unterschiedlichen Baumarten, die an den jeweiligen Waldboden optimal angepasst sind und mit den Veränderungen des Klimawandels zurecht kommen. Das sind vor allem tief wurzelnde Baumarten, die im Sommer das Wasser in tiefen Bodenschichten erreichen und im Winter so fest verwurzelt sind, dass sie den Stürmen trotzen können. 

Um einen solchen klimastabilen Mischwald zu erreichen, bedeutet es in der Regel, nicht nur eine Baumart zu pflanzen. Meistens wachsen auf den abgestorbenen Waldflächen bereits von alleine Bäume, allerdings sind das Baumarten, die recht schnell wachsen und besonders klimaanfällig sind. Zu diesen Baumarten werden weitere klimastabile Baumarten hinzu gepflanzt. So wachsen zwischen den gepflanzten Bäumen auch andere Baumarten, deren Samen etwa durch Vögel, Eichhörnchen oder den Wind auf die Fläche getragen wurden. Wir zwingen der Natur also nichts auf, sondern geben ihr einen Impuls, mit dem sie arbeiten und sich stabilisieren kann. So entstehen gesunde Mischwälder, in denen sich unterschiedliche Insekten, Amphibien, Säugetiere und Vögel ansiedeln. 

Eine Baumart zeichnet sich übrigens besonders gut als klimastabile aus: die Eiche. Sie wurzelt sehr tief und kommt deswegen auch an tiefer gelegenes Wasser. Außerdem brauchen Eichen bis zu 200 Jahre, bis sie ausgewachsen sind und binden daher über einen besonders langen Zeitraum CO₂.

Genau hier.

Bäume speichern CO₂ in ihrem Holz. Da sie relativ langsam wachsen, speichern sie auch langsam CO₂ ein. Dafür können sie das Klimagas aber Jahrzehnte, oder sogar Jahrhunderte einspeichern. Unsere Baumpflanzungen sind daher additiv zu sehen. Darüber hinaus ist es dein Beitrag, um auch in Deutschland aktiv etwas für den Wald zu tun. Das CO₂, das unsere Bäume in Zukunft binden, fließt daher nicht in die Rechnung als Ausgleich mit ein. Aber wenn unsere Bäume in den nächsten Jahrzehnten kräftig und robust wachsen, bist du noch klimapositiver!

Wir pflanzen verschiedene Bäume, abhängig davon, welche Bäume in den ausgewählten Waldflächen am besten wachsen. Unser Klimaförster Jan weiß, welche Bäume optimal für den jeweiligen Standort geeignet sind. In Deutschland gilt auf den meisten Flächen, dass ein Mischwald stabiler als ein Reinbestand ist. Monokulturen sind besonders anfällig für Hitze, Wind, Trockenheit und Insekten. Daher werden Wälder in Deutschland bereits seit vielen Jahren als Mischwälder umgebaut. Jan folgt dieser Überzeugung und plant für uns immer Mischwälder ein.

Bisher haben wir bereits folgende Baumarten gepflanzt: Eiche, Hainbuche, Erle, Linde, Esskastanie, Kirsche und Tanne. Sie sind alle robust und wurzeln tief. Dadurch können sie im Sommer gut an Wasser gelangen und werden im Herbst nicht vom Wind umgeweht. Die Baumarten kommen mit den zukünftigen Bedingungen durch die Klimakrise gut klar, weswegen wir sie als klimastabile Baumarten bezeichnen.

Wir haben einen eigenen Förster an Bord, unter dessen Anleitung auch unser Planted Team regelmäßig Bäume pflanzt. So weiß das gesamte Planted Team, wie es geht, Bäume zu pflanzen. Bei Projekten mit größerer Zahl an Bäumen wird die Pflanzung durch Baumschulen begleitet. Dazu haben wir Sponsoringverträge mit Bundesländern, Gemeinden und privaten Waldbesitzer*innen geschlossen. Teilnehmen können auch Mitarbeiter*innen engagierter Unternehmen.

Damit unsere Bäume behütet aufwachsen, besuchen wir unsere Projekte mehrmals im Jahr und tauschen uns regelmäßig mit unseren Partner-Wäldern aus.

Biodiversität meint viele Arten in einem Ökosystem und ist für uns sehr wichtig. Da wir versprechen klimastabilen Mischwald zu pflanzen, sind bei uns per Definition schon immer mehrere Baumarten eingeplant. Meist wachsen auf unseren Flächen unterschiedliche Laub- und Nadelbäume miteinander. Zusätzlich entstehen auch mal kleine Hecken am Waldrand. Perfekter Lebensraum für große, kleine und kleinste Lebewesen. Vom Hirsch bis zum Häschen und von großen bis zu kleinen Insekten wimmelt es nun auf den bepflanzten Flächen. Es ist teilweise leicht, etwas in der Natur zu bewegen, wenn man weiß, was optimal für den Standort ist. 

Auf den Flächen, die wir bepflanzen, ist die Pflanzung von Bäumen für das Ziel eines klimastabilen Mischwaldes sehr wichtig. Die Wälder, die im Klimawandel abgestorben sind, waren häufig Monokulturen, meistens ausschließlich Fichten. Da sich Bäume nicht bewegen können und auch die Samen nur über sehr geringe Distanzen verstreut werden, siedeln sich auf einer Freifläche im Wald immer die umliegenden und die ehemals dort lebenden Bäume an. Denn von den ehemaligen Bäumen sind die Samen noch auf der gesamten Fläche verstreut. Es ist ein Teufelskreis.

Unser Klimaförster Jan veranschaulicht das gerne mit dem Vergleich zu einer Ölpest: “Wenn ein Tanker ausläuft und eine Ölpest verursacht, sind wir uns dann nicht einig, dass dies nicht der Natur überlassen werden kann? Die Natur braucht zumindest eine gewisse Hilfe, um sich zu regenerieren.” Und genauso ist es im Wald mit den Monokulturen. Diese sind von Menschen dort hingebracht worden. Und ohne menschliche Hilfe (nur ein Impuls), wird die Natur sich nicht mehr so einfach regenerieren - oder es dauert Jahrhunderte. Diesen Impuls geben wir mit der Pflanzung von Mischwald bestehend aus unterschiedlichen klimastabilen Baumarten.

Wir pflanzen klimastabilen Mischwald in Deutschland. Die Flächen sind im Besitz von Bundesländern, Kommunen und Privatpersonen. Wir schließen keine Flächen aus, denn es geht uns darum, den Wald der Zukunft zu erhalten. Die wichtigen Funktionen wie Wasserspeicher, Luftfilter, Lebensraum für Tiere, Erholungsraum für Menschen und CO₂-Speicher erfüllen Wälder immer - egal wem sie gehören. Wichtig ist bei der Pflanzung, dass ein zukunftsfähiger - also ein klimastabiler Mischwald - gepflanzt wird. Darauf achtet unser Klimaförster bei jeder Baumpflanzung.

Diese Frage wird uns oft gestellt und die ehrliche Antwort von Jan, unserem Klimaförster, ist: “Ich weiß es nicht, das entscheiden wir nicht”.

Wer entscheidet das dann? Unsere Kinder und deren Kinder, denn Bäume wachsen unheimlich langsam. In den nächsten Jahrzehnten wird so viel neue Technologie erfunden, das wir nicht wissen, was die folgenden Generationen mit dem Wald machen. Vielleicht können sie Häuser aus Algen bauen und überlassen den Wald sich selbst. Vielleicht kann man zukünftig aber auch Holz “schmelzen” und in einem 3D-Drucker nutzen. Dann werden die Menschen der Zukunft den Wald nutzen.

Egal wie sich unsere Nachfahren entscheiden - wir müssen ihnen heute die Möglichkeit für eine Entscheidung garantieren. Und das bedeutet klimastabile Bäume in einem Mischwald zu pflanzen und den Wald für kommende Generationen nachhalten - das ist 100% Nachhaltigkeit.

Fragen zur CO₂-Kompensation

Generell herrscht Einigkeit, dass es für die Klimakrise egal ist, wo auf der Welt CO₂ ausgestoßen wird. Im Umkehrschluss ist es für die Bekämpfung der Klimakrise nur wichtig, dass CO₂ vermieden wird, egal wo auf der Welt. Klimaschutzprojekte nutzen genau diese Erkenntnis, denn durch die Projekte wird effektiv CO₂ eingespart. Diese Einsparung kann genutzt werden, um die nicht vermeidbaren Emissionen auszugleichen. Mit dem Kauf von CO₂-Zertifikaten werden die Projekte finanziert, um weiterhin CO₂ einsparen zu können. Der/die Käufer*in der CO₂-Zertifikate ist somit für die Einsparung verantwortlich und darf sich diese auch anrechnen.

Klimaschutzprojekte sind Maßnahmen, durch die der Ausstoß von klimarelevanten Gasen vermieden oder reduziert wird, zum Beispiel durch den Bau von Windkraft oder Anlagen zur Vermeidung von Methan. Solche Klimaschutzprojekte können durch den Kauf von Zertifikaten gefördert werden. Der Erlös aus dem Zertifikatehandel kommt diesen zugute und macht sie auch in Zukunft möglich. Auf diese Weise können Projekte überall auf der Welt unterstützt werden. Der Vorteil: Emissionen können dort ausgeglichen werden, wo sich Baumaßnahmen kostengünstig umsetzen lassen. So unterstützen wir zum Beispiel aktuell einen Windpark in Indien.

Um CO₂ einzusparen arbeiten internationale Klimaschutzprojekte mit unabhängigen Stellen zusammen. Durch die Stellen wie beispielsweise den TÜV werden die Projekte auf ihre Wirksamkeit geprüft. Dazu gibt es international gültige ISO-Normen. Ein Projekt kann nur CO₂-Einsparung als Ausgleich zum Kauf freigeben, wenn folgende Punkte erfolgreich erfüllt werden:

1. Messbarkeit – Die Menge des eingesparten CO₂ bzw. des aus der Atmosphäre gebundenen CO₂ muss quantifizierbar sein.
2. Zusätzlichkeit – Das Projekt muss (zertifiziert von einer unabhängigen Stelle) nachweisen, dass es ohne das Geld des Zertifikatehandels nicht stattfinden würde.
3. Permanenz – Das Projekt muss gewähren, dass die Emissionen langfristig gemindert werden bzw. gemindert worden sind.
4. Verifizierbarkeit – Regelmäßige Prüfungen durch externe Firmen müssen möglich sein.
5. Nachweisbarkeit – Eine Nachvollziehbarkeit der Emissionsreduzierungen muss gewährt werden.
6. Einzigartigkeit – Die Zertifikate dürfen nur einmal verkauft werden.

In Deutschland sind vor allem der Clean Development Mechanism (CDM), Gold Standard (GS) und Verified Carbon Standard (VCS) anerkannt. Wir fördern nur Projekte, die diesen Zertifizierungen entsprechen. So kannst du sicher sein, dass die Menge an CO₂ auch wirklich eingespart wird.

Das Ziel der Menschheit ist ein CO₂ freies Leben. Daran arbeiten Regierungen, Firmen und Privatpersonen. Aktuell ist es noch nicht möglich, CO₂ frei zu leben. Wir befinden uns noch in einer Übergangsphase. Während dieser Zeit nutzen wir einen Ausgleichsmechanismus. Generell funktioniert Klimaschutz in drei Schritten: 

1. Grundsätzlich ist es sinnvoll, dass wir alle anfangen fossile Brennstoffe zu vermeiden, wenn möglich. 
2. Wenn es nicht vermeidbar ist, sollten CO₂ intensive Dinge ersetzt werden, wie beispielsweise durch grüne Energie. 
3. Das, was nicht vermieden oder ersetzt werden kann, wird von Planted über Klimaschutzprojekte ausgeglichen

Diese drei Schritte tragen zur Lösung des Klimawandel bei. Um dann weiteres CO₂, was noch in der Atmosphäre ist zu, entfernen pflanzen wir Bäume.

Du hast immer noch Fragen? Kontaktiere uns.

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Klimapositiv werden